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<pre>Immerhin lässt sich durch die gesamte Saison zurückverfolgen, dass sich die Hertha ihre schwächeren Auftritte zumeist für das heimische Olympiastadion reserviert, während der sechst Platz in der Auswärtstabelle das Team als passionierte Auswärts-Fahrer entlarvt.  <p> Die ist aber noch nicht so groß, dass Leverkusen noch einmal einen Trainerwechsel vollzieht. Korkut, der in seinen bisherigen acht Bundesliga-Partien für Leverkusen nur sechs Punkte holte (dabei nur ein Sieg), bleibt weiterhin Trainer.  <p>  Allerdings geht es dort sehr eng zu. Nach den ersten neun Spieltagen liegen zwischen den drittplatzierten Gladbachern und der Eintracht auf Rang sieben lediglich drei Punkte. <p> „Es ist schön, dass wir bei Ecken wieder wissen, dass etwas passieren kann“, bestätigte Mittelfeldspieler Christoph Kramer den Lerneffekt aus den ersten Hecking-Monaten. Das soll sich nun auch am Samstagabend gegen den FC Schalke zeigen. <p>  Die Niedersachsen haben eine desaströse Bilanz aufzuweisen: in den vergangenen sieben Spielen kassierte Hannover 96 durchwegs Niederlagen und hat sich dadurch im Tabellenkeller festgesetzt. Den letzten Sieg gab es Ende November, als der FC Ingolstadt mit 4:0 nach Hause geschickt wurde.  </pre>


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<pre>Dazu kommt: Von den letzten fünf Bundesliga-Spielen wurde nur eines gewonnen, seit vier Partien sind sie sieglos, holten dabei drei Remis. Im Fußball-Jargon heißt das auch: Auf der Stelle treten.  <p> Im Offensivspiel fehlte Niko Kovac offensichtlich der gesperrte Kevin-Prince Boateng. Die Eintracht hatte bloß wenige Chancen, wobei ein Distanzschuss gegen die Latte gleich in der Anfangsphase die einzige größere Chance blieb.  <p>  Seit fünf Spielen in Folge sind die Augsburger nun schon gegen die Schalker sieglos, die letzten drei Duelle wurden sogar allesamt verloren. <p> Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrüb – der FC Ingolstadt erlebte am vergangenen Wochenende wahrlich ein Wechselbad der Gefühle. <p>  Nach einem Ballgewinn kurz vor dem eigenen Strafraum spielte Tormann Fabian Giefer den Ball in Ruhe zu seinem Kollegen Philipp Max hinaus. Dieser übersah den gegnerischen Spieler, woraufhin es zu einem Ballverlust und einem sofortigen Gegenangriff kam. Die Hereingabe verwandelte Benito Raman eiskalt zur überraschenden Führung.  </pre> 


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<pre> Wurde der erste Schreck über das schmerzliche Ende erst einmal verdaut, können die Hessen aber auch aus dieser unglücklichen Niederlage überaus erfreuliche Erkenntnisse ziehen: In Dortmund wurde schließlich erneut untermauert, in der Spitzengruppe der Bundesliga bestens aufgehoben zu sein.  <p> Stellt sich nur die Frage, ob seine alles andere als gefestigt wirkende Truppe diesem Druck gewachsen ist. Umso mehr gilt dies, weil Tor-Garant Alex Meier wegen seiner Gelb-Roten Karte gegen Mainz zum Zuschauen verdammt ist.  <p>  Nach dem Seitenwechsel pochten die Mainzer auf den Ausgleich, aber scheiterten vorerst an der Stange. Erst ein strittiger Elfmeter in der 89. Minute sorgte für das 1:1. <p>  Zum letzten Spieltag erwartet uns mit der Partie Hamburger SV gegen Borussia Mönchengladbach ein Entscheidungsspiel. <p>  In der zu einer reinen Abwehrschlacht ausartenden zweiten Halbzeit gegen Gladbach hatte sich zuletzt schon einmal die Handschrift des neuen Trainers angedeutet: Gegen die zunehmend verzweifelten Fohlen machten die Hausherren erfolgreich alle Schotten dicht.  </pre>


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<pre> Im Endspurt droht sich die Lage unter anderem am linken Ende der Viererkette zuzuspitzen; während mit Baba ohnehin erst wieder in der nächsten Saison zu rechnen ist, lässt eine Blessur nun auch den Einsatz von Kolasinac als ungewiss erscheinen.  <p> Den Spielern ist es hingegen auf ganz eigentümliche Weise gelungen, aus jeder dieser Schlappen Kraft zu ziehen; nach sämtlichen im laufenden Kalenderjahr erlittenen Niederlagen meldete sich das Team mit einem Sieg im nächsten Spiel zurück.   <p> Überhaupt schafft es nur ein Klub, die Domstädter diesbezüglich noch zu unterbieten: namentlich der KSC in der Spielzeit 1963/64. <p>  „Uns hat am Ende die Power gefehlt, auch körperlich. Wir haben nicht mehr die Wege gemacht.“  <p> Mit den beiden Vollblut-Stürmern Finnbogason und Gregoritsch bringen die Fuggerstädter optimale Voraussetzungen mit, selbst einen gegebenenfalls „nur“ auf Augenhöhe geführten Schlagabtausch mit einer punktgenau gesetzten Einzelaktion für sich zu entscheiden.  </pre>


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<pre> Nach wie vor ist völlig unklar, ob sich der Starcoach für oder gegen eine Fortführung seines Engagements an der Säbener Straße entscheidet. Sicher ist nur, dass diese prominente Personalie das Gastspiel in Hannover überschatten wird.  <p> Weil vom BVB viel zu lange am holländischen Trainer festgehalten wurde, hat der 54-Jährige nur umso mehr verbrannte Erde hinterlassen: In der Bundesliga sammelten die ins Mittelfeld abgestürzten Borussen inzwischen acht sieglose Auftritte in Folge an.  <p>  Traten die beiden Kontrahenten bereits in den vergangenen Wochen zumeist nur auf der Stelle, scheint somit nun auch das direkte Duell für eine jeweils nicht wirklich hilfreiche Punkteteilung prädestiniert zu sein. <p>  Da zwei dieser Siege der noch recht kurzen Amtszeit von Baum entsprangen, haben allerdings auch die Heimspiele von dem unmittelbar vor der Winterpause vollzogenen Trainerwechsel profitiert — zumal es mit den Gladbacher Fohlen auch einem qualitativ versierteren Gegner an das Punktekonto ging.  <p> Es deutet sehr viel daraufhin, dass der Ex-Klub von Leipzig-Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach zwei Saisonen in der Bundesliga wieder in die Zweitklassigkeit muss. Maik Walpurgis, der dem glück- und sieglosen Markus Kauczinski nachfolgte, dürfte es nicht gelingen, die Schanzer zu retten.  </pre>


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